Die Plattformen hinter der Lösung
Dasselbe Bauteil. Unterschiedliche Prüfaufgaben.
Eine Abplatzung am Deckel, ein Fleck an einer Öffnung und ein Hohlraum in der Verbindung sehen unterschiedlich aus. Ihre Bedeutung hängt zudem von Größe, Lage und der geprüften Oberfläche ab.
Die Inspektionspipeline richtet jede Ansicht aus, isoliert die relevanten Bereiche und kombiniert sich ergänzende Modelle. Eine ungewöhnliche Erscheinung löst die Untersuchung aus; Fehlerart und Akzeptanzkriterien bestimmen das Ergebnis.
Akzeptanzkriterien im Modell verankern.
Ein Anomaliewert allein ist noch keine Qualitätsspezifikation. Ingenieure legen die Fehlerkriterien fest, prüfen uneindeutige Kennzeichnungen und berücksichtigen bei der Bewertung der Inspektion alle ausgeschlossenen Bildbereiche.
Die Plattformen hinter der Lösung
ZeroDefects verwaltet das Modellensemble, Trainingsdaten, Bewertung und Bereitstellung. Die Anwendungsebene kann Inferenzergebnisse speichern und mit dem Produktionsworkflow verknüpfen.
Fachwissen für die nächste Aufgabe nutzen.
Builder Agents nutzen Beispielbilder und das Inspektionsziel, um das Ensemble zusammenzustellen und die Gewichte der einzelnen Modelle für ein neues Bauteil oder eine neue Ansicht abzustimmen. Ingenieure trainieren, validieren und testen das Ergebnis anhand ihrer Kriterien für Fehler und fälschliche Zurückweisungen.
Builder Agents bieten die aktuelle Plattformfunktion zur Anpassung von Modellen und Workflows. Ingenieure bewerten jede neue Aufgabe vor dem Einsatz.
Ihre Expertise. Neue Möglichkeiten.